Dieser Frage sind wir beim Klassenausflug der 1/2e in der Brancusi-Ausstellung in der Neuen Nationalgalerie nachgegangen.
Dort haben wir viele spannende Skulpturen aus Stein, Holz und Bronze entdeckt. Constantin Brancusi war ein berühmter Bildhauer und zählt zu den wichtigsten Künstlern des 20. Jahrhunderts. Seine Kunstwerke zeigen oft keine Menschen oder Tiere ganz genau, sondern vereinfachte Formen, die zum genauen Hinschauen und Nachdenken einladen.
Das Besondere an einer Skulptur: Man kann um sie herumgehen und sie aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten. Gemeinsam haben wir beobachtet, gezeichnet und darüber gesprochen, welche Formen und Figuren wir in den Kunstwerken erkennen können.
Probiert es doch einmal selbst aus: Was seht ihr in der goldenen Skulptur von Constantin Brancusi?
a) „Maiastra“, einen Zaubervogel
b) „König Louis XIV“, einen vergoldeten Handstaubsauger
c) „Millennium Falcon“, eine Raumschiffnachbildung
d) … etwas ganz anderes
Es war ein spannender Ausflug. Wir haben schlafende Köpfe entdeckt, einen Stein, der wie eine Robbe aussieht, einen Fisch und unzählige Außerirdische – oder waren es doch Figuren mit großen Augen und küssenden Mündern?
Wenn ihr neugierig geworden seid, besucht die Ausstellung doch selbst noch in der Neuen Nationalgalerie. Wir fanden sie toll!




